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Panoramafotografie

Wie funktioniert's?

Diesen für unsere "normalen" Sehgewohnheiten außergewöhnlichen Aufnahmen liegt eine besondere technische Raffinesse zugrunde: Sie werden mit einer sogenannten Rundum-Kamera aufgenommen - und zwar analog.

Diese Kamera ermöglicht – was uns bisher nur von Filmkameras her bekannt ist – einen beliebig langen Schwenk, bis 360°. Der Apparat dreht sich, auf dem Stativ befestigt, während der Aufnahme um die eigene Achse. Dabei wird der an einem offenen, ca.1,6mm breiten Schlitz vorbeiziehende Rollfilm belichtet.

Aus der Umdrehungszeit der Kamera und der Aufwickelgeschwindigkeit des Films ergibt sich die Belichtungszeit. Die Blende wird manuell eingestellt. Über einen integrierten Rechner werden, entsprechend der Filmempfindlichkeit, der verwendeten Brennweite und der Beleuchtungsverhältnisse die Umdrehungs- und Aufwickelgeschwindigkeit, sowie die Länge des Dias berechnet. Die Kamera besitzt sichtbare Wechseloptiken vom 40mm Weitwinkel bis zum beliebig langen Teleobjektiv.

Der wesentliche Unterschied zu den "normalen" Panorama-Kameras besteht nun darin, dass bei dieser Kamera ein Panorama mit einem Teleobjektiv und einem Aufnahmewinkel von beispielsweise 200° gemacht werden kann, während die "üblichen" Panoramen mit Weitwinkelobjektiven und Formatbeschnitt erzeugt werden und höchstens einen Aufnahmewinkel von 130° haben.

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Place Défense
Paris

Blick vom Kloster Kirchberg
auf die Schwäbische Alb
Baden-Württemberg

Klosterbibliothek Wiblingen/Ulm
Baden-Württemberg

Blick von der Kampenwand
Richtung Süd-West
Bayern

Budweis: Marktplatz
Tschechien

Antigua: Nelson`s Dock Yard
Karibik

Place Stanislaus
Nancy

Lofoten bei Svolvaer
Norwegen

Stintmarkt am Ufer der
Ilmenau / Lüneburg
Niedersachsen